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Wer friert am meisten?

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Postbote im Schnee Der Winter zeigt sich uns in seiner eisigsten Form. So ist man froh, wenn man sich in den nächsten beheizten Bus retten kann. Spätestens im Büro können sich die meisten aus ihrer Zwiebelkleidung schälen. Aber wie geht es den Leuten, die sich wie dieser Postbote berufsbedingt in der Kälte aufhalten? Wer ist dieser Tage am meisten von der klirrenden Kälte betroffen? Und welche Jobs sind sogar im Sommer kalt? © Imago/PEMAX
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12 Meinungen zu "Wer friert am meisten?"

  • OBMBM
    Mittwoch, 15.02.2012, 12:57 Uhr
    Nun ja, von uns werden ja wohl die wenigsten in der Antarktis in einer Station arbeiten, und wenn, sitzen die ja nicht in der Badehose bei den Pingus. Ich hab Jahre lang bei einer Elektrofirma gearbeitet, Freileiutungsstörungen beseitigt. Da kannste nicht alle 5 Minuten runterkrauchen und dir die Knochen wärmen. Teilweise musst du da ohne Handschuhe arbeiten, und bei minus18 Grad macht das gar keinen Spass. Aber es gibt ja noch genug andere Beispiele, und man freut sich schon auf den (hoffentlich bald) kommenden Frühling!!
  • entenbaron
    Montag, 13.02.2012, 16:09 Uhr
    Frieren ist nicht gleich frieren. Der Briefträger, der Bauarbeiter und auch der Ski-Lehrer, können sich aufwärmen wenn es Ihnen zu kalt wird. Was aber ist mit den vielen tausend Obdachlosen, die bei 20 Grad unter null draussen übernachten müssen. Was ist das für ein Land, welches angeblich zu den führenden Industrienationen gehört, aber die eigenen Leute im Winter erfrieren lässt. Die Deutsche Regierung sollte sich schämen. Gebt den Griechen noch mehr Geld...... Und lasst doch die Obdachlosen auf der Straße erfieren. TUT ENDLICH WAS!!!
  • skha
    Donnerstag, 09.02.2012, 17:59 Uhr
    Naja ob dann die Firmen im Winter nicht lieber unbezahlten Urlaub geben bevor sie die Kältezuschläge zahlen müssen.... Im Winter bauen ist sowieso schon schwierig, da müssen die Baumaterialien gewärmt werden, weil sie sonst nicht verbaut werden können/dürfen ect. Aber moitivierend wäre es allemal wenn der Zuschlag stimmen würde. Im übrigen hilft da Bewegung nicht viel... wenn du Eisen flechten musst kannst du nun mal nicht nebenbei über die Baustelle rennen und Lapaloma singen.
  • iamkamikaze
    Donnerstag, 09.02.2012, 17:11 Uhr
    Oh ja, die Kältekammer..... wen interessiert es denn ob ich nun 2:30 min. friere??? Das kann man doch gar nicht mit 8-10 Stunden draußen arbeiten vergleichen. Und zu der Sache mit dem Hitzezuschlag: Auch die Bauarbeiter stehen den ganzen Tag in der Sonne! Und dort ist es auf Dauer noch unangenehmer als in einem Büro. Einzig im Frühjahr bei lauen 20° mit Sonnenschein sind diese im Vorteil. Also gönnt Ihnen doch mal mehr Geld für die harte und nicht gewürdigte Arbeit
  • Geldi
    Donnerstag, 09.02.2012, 16:43 Uhr
    Wenn die Bauarbeiter zukünftig eine Kältezulage erhalten, möchte ich auch eine Hitzezulage oder hitzefrei bei vollem Lohnausgleich, wenn ich im Sommer bei brütender Hitze von 30°C und mehr arbeiten muss. Mit geeigneter Kleidung und etwas Bewegung kann man der Kälte trotzen. Aber was kann man bei brüllender Hitze machen, wenn man arbeiten muss? Klimageräte werden hier leider nicht vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellt.
  • Schneekanone
    Donnerstag, 09.02.2012, 16:39 Uhr
    die Straßenmusiker helfen sich mit heißer Musik...

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