So überzeugen Sie jeden Personaler
Lebenslauf und Aussagen stimmen nicht überein: Achten Sie darauf, dass Sie Ihre Selbstvorstellung im Vorfeld mit Ihrem Lebenslauf abstimmen.
Desinteresse signalisieren: Überlegen Sie sich Fragen, die Sie selbst stellen wollen. Ansonsten entsteht der Eindruck, dass Sie wenig Interesse an der neuen Stelle haben.
mangelnde Identifikation mit der eigenen "Geschichte": Versuchen Sie im Verlauf des Gesprächs immer wieder, Begeisterung für das, was Sie bisher getan haben, zu vermitteln. Identifizieren Sie sich mit Ihrem Lebenslauf und machen Sie deutlich, dass die neue Stelle die ideale Fortführung desselben wäre.
Zurückhaltung praktizieren: Zu große Schüchternheit führt selten zum Erfolg. Ein Rhetorik-Kurs kann hier auf jeden Fall Abhilfe schaffen. Fehler, die häufig gemacht werden, sind: kein Augenkontakt, viel zu leises Sprechen, schüchterne Gestik.
Monologe halten: Auch das Gegenteil ist wenig überzeugend. Sie sind nicht im Gespräch, um den Interviewpartnern einen Vortrag zu halten. Ihr Gesprächsanteil ist geringer und die Gesprächsführung liegt in der Hand der Interviewer.
unrealistische Gehaltsvorstellungen: Vor allem im ersten Gespräch sollte das Thema Gehalt mit großer Behutsamkeit angegangen werden; es könnte ein Ausschlusskriterium sein. Grundsätzlich gilt: Kalkulieren Sie immer das Jahreseinkommen, einschließlich aller Sondervergütungen, Sozialleistungen etc., und bieten Sie einen Spielraum an, z.B.: „Nach meinen Informationen wird in der Branche für diese Position ein Jahresgehalt zwischen ... und ... Euro gezahlt. An welches Gehalt hatten Sie denn gedacht?“
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26 Meinungen zu "So überzeugen Sie jeden Personaler"
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Genauhinschauer
Samstag, 22.08.2009, 11:59 Uhr Vielen sogenannten oder auch "Personalern" gehörte häufiger kräftig in den Hintern oder sonstwo hingetreten. -
MilchmannHH
Samstag, 22.08.2009, 10:39 Uhr Falls es Euch noch nicht aufgefallen ist, das ist nur hinterfotzige Werbung um mal wieder ein altes verstaubtes Buch zu verkaufen, oder habt Ihr die Werbung für die Bücher dazu nicht gesehen???? -
Nomulus
Freitag, 21.08.2009, 16:02 Uhr Also was ich hier lese ist fast noch größerer Stuss als der Artikel selbst. Wieso soll man bei einem Vorstellungsgespräch so tun als ob man Herr der Lage wäre oder sich über das Unternehmen schlau machen? Wenn einem meine Nase nicht gefällt, bekomm ich den Job nicht - Quali hin oder Zeugnisse her - denn mir gegenüber sitzt ein Mensch. Und diejenigen die hier schreiben Personalis wären Folterknechte oder ähnliches, haben eh einen Sockenschuss in meinen Augen. Warscheinlich Arbeitslose ALGII Empfänger die zu blöd sind einen Job zu bekommen oder zu faul und gerne mal Personalchef wären, weil sie glauben sie könnten damit Macht über andere Menschen ausüben. Geistloses gestammel hier... -
Jaguarundi
Samstag, 23.05.2009, 18:19 Uhr Ralf09, bestimmte Fragen sind in einem Vorstellungsgespräch üblich, und es ist ja wohl auch verständlich, dass derjenige den Job bekommen soll, der sich informiert hat und gut vorbereitet ist... Aber natürlich ist es auch Dein gutes Recht, Fragen zu stellen um herauszufinden, ob das Unternehmen zu Dir passt. Wenn Du Dich jedoch bei jeder kritischen Frage des Personalers (der vermutlich nicht Dein Chef ist) gleich schmollend zurückziehst, dürfte bei Dir ein Jobwechsel schwierig werden... -
DonFuego
Samstag, 23.05.2009, 09:55 Uhr Den Personaler fragen: "An welches Gehalt hätten Sie gedacht klappt NIE"! Die wollen sich die Chance, den Bewerber evtl. zu 'nem Spottpreis zu bekommen natürlich nicht nehmen lassen. Da hilft nur Googlen (z.B. Google Groups), in Newsforen suchen, Leute mit dem Beruf in den Foren auch mal anmailen oder entsprechende Fragen stellen. Und dann im Bewerbungsgespräch konkrete Zahl nennen mit einem kleinen Spielraum oder dem Zusatz: "Am Anfang vielleicht etwas weniger". Haste Glück wars OK. Hab aber auch schon 2 Jahre mit einem eigentlich zu niedrigen Gehalt gearbeitet und es überlebt. -
Sheery
Samstag, 23.05.2009, 08:44 Uhr Ich fand die Gespräche mit späteren Vorgesetzten bisher fast immer fruchtbarer als die mit "Personalern". Bei ersteren kam meist ein Gespräch zustande, das diesen Namen auch verdient hat, sodass man sich tatsächlich einander vorstellte. "Personaler" schienen mich eher daraufhin abklopfen zu wollen, ob ich auch genügend Ratgeberliteratur zum Thema "Vorstellungsgespräch" gelesen habe und lehrbuchgerecht zu reagieren imstande bin auf ihre lehrbuchgerechten Fragen. Das war nicht nur ziemlich langweilig, das brachte auch nicht viel im Hinblick auf die entscheidende Frage: Passen dieses Unternehmen und ich zueinander? -
r0mp3l
Samstag, 23.05.2009, 05:39 Uhr "der weg nach oben führt durch den arsch des vorgesetzten" am besten sind kleine unternehmen, bewerbung beim chef persönlich abgeben. dann gibts auch kein theater
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