Schweizer Stark-Stromer
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Schnell wie ein Blitz
Der 4,69 Meter lange Lampo3 basiert auf den Erfahrungen, die mehr als 500 verschiedene Fahrer mit den Vorgängermodellen gemacht haben. Das Wort "Lampo" steht übrigens im Italienischen für "Blitz". Dazu passen die offiziellen Fahrleistungen: 220 km/h Spitze und eine Beschleunigung auf Tempo 100 in 4,5 Sekunden. Möglich machen das 420 Kilowatt respektive 550 PS und 900 Newtonmeter maximales Drehmoment. Drei Elektromotoren treiben den Lampo3 an. Zwei befinden sich an der Hinterachse, einer an der Vorderachse. Zwischen den Hinterrädern kann das Drehmoment verteilt werden.
Langes Leben
Die 360 Kilogramm schweren Li-Ion-Batterien sind im Mitteltunnel untergebracht. Ihre Lebensdauer beziffert Protoscar auf 160.000 Kilometer. Sie weisen eine Speicherkapazität von 32 Kilowattstunden auf. Der 1,7 Tonnen schwere Lampo3 kann auf verschiedene Weise aufgeladen werden: An der Haussteckdose muss man zwölf Stunden warten, per Schnellladung stehen schon nach zehn Minuten 100 Kilometer Reichweite zur Verfügung. Letzteres ist aber im Sinne einer spontanen Reichweitenverlängerung gedacht. Der Hersteller selbst bezieht die Energie für den Lampo3 aus einem Solarkraftwerk in der Toskana, welches pro Jahr rund 17.000 Kilowattstunden Strom produzieren soll. Hier verfolgt Protoscar den so genannten "Well-to-Wheel"-Ansatz. Vorerst ist der Lampo3 ein unverkäuflicher Prototyp, eine Kleinserie könnte aber laut Hersteller möglich sein.
16 Meinungen zu "Elektro-Flunder mit 550 PS"
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Blende8
Montag, 13.02.2012, 15:55 Uhr Kleine Matheaufgabe: 3 Elektromotoren 420 (!) kW 360 Kg schwere Li-Ion-Batterien mit einer Kapazität von 32 (!) Kilowattstunden Wie lange kann das Auto mit voller Leistung fahren? 32/420*3600 Sekunden = 274,3 Sekunden Volllast D.h. 4,57 Minuten Vollast. Tolles Auto keine 5 Minuten mit voller Leistung. Das ideale Auto zum Brötchenholen. -
romeo2
Sonntag, 12.02.2012, 13:25 Uhr wenn es mal nur noch so batteriekisten gibt hör ich auf zu fahren. und der strom ist ja auch knapp aber da denkt kaum einer dran. -
eD77
Sonntag, 12.02.2012, 12:28 Uhr "Nur gut, dass die Leute immer noch nicht kappiert haben, dass E-Autos allein in der Herstellung die Umwelt mehr belasten als "normale" Autos! ", sehr sehr seltsame aussage. hast du überhaupt einen schimmer wie groß die wertschöpfungskette beim verbrennungsmotor samt der ganzen kraftübertragung ist? ohne den verbrenner ist das auto von der technik her sehr überschaubar. klar muss der strom zunächst auch mit strom aus kohle hergestellt werden (abseits der ballungsräume, einsparung von erdöl als wichtige ressource, bei gud kraftwerken ist der wirkungsgrad trotz umwandlungs- und übertragungsverlusten immer noch besser als der vom verbrenner im betrieb), aber diese ist im gesamtverbrauch recht gering, beim ziel 1mio ziel wären es gerade mal 0,3% der JETZIGEN bruttostromerzeuguzng. wie viel wird eigentlich durch z.b. pv generiert?war da nicht etwas mit 2%? also was soll das geschwätz? -
benutzer
Sonntag, 12.02.2012, 12:23 Uhr der designer ist zu bewundern - als blinder so eine karosse. respekt... -
IchMagFleisch
Sonntag, 12.02.2012, 11:57 Uhr Vollkommen unpraktisch, dass man zum Gebrauch immer Ladezeiten mit einplanen muss. Elektrofahrzeuge werden sich niemals durchsetzen, sie werden immer Nischenprodukte bleiben. -
XNormalX
Sonntag, 12.02.2012, 11:56 Uhr immer wieder bin ich erstaunt wenn ich solche hässlichen Kisten sehe die es auf alle webseiten schaffen... und dabei gibt es so schöne elektroautos mit 1000PS ttp://auto.t-online.de/sportwagen-kroaten-lambo-rimac-one-/id_50195496/index -
es0
Sonntag, 12.02.2012, 11:50 Uhr Elektroautos mit Li- Ionen Akkus, gespeist von der heimischen Solaranlage sind nur Nischenprodukte und werden es auch bleiben. Diese Technik hat wenig Zukunft, dafür ist die Rohstoffeffizienz zu miserabel. Das gilt auch für andere ach so grüne Technologien. Zumindest wird diese Technik keine große Rolle spielen, vlt. in unserer (noch) Wohlstandsecke der Welt. Die weltweit bekannten Li- Ressourcen reichen niemals aus um diese Form der Mobilität für alle und vlt auch noch weltweit durchzusetzen. Die Vorstellung einer Art "Volkselektrowagens" vor dem eigenen Haus ist bloße Utopie. Letztendlich müssen andere Lösungen her wie etwa Wetterleuchte beschrieben hat. Sicher wäre es auch sinnvoller, wenn man schon auf die Li- Ionen Technik setzt, Busse des öffentlichen Nahverkehrs in Städten derart Auszurüsten. Die Busse könnten während der Arbeitspausen und über Nacht geladen werden. Man muss sich in Zukunft wohl von dem Gedanken verabschieden, dass ein eigenes Auto Sinnbild für Freiheit und Unabhängigkeit ist und dads jeder unbedingt eines oder vlt. zwei haben kann/muss, dann gehören diese sinnlosen Spielerein wie E-Autos mit 220km/h Spitze auch der Vergangenheit an.
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Der Countdown zur EURO 2012 läuft...





















